Wir sind eine Parea (ein Kreis Gleichgesinnter), eine Gruppe von Menschen, welche ihre Kräfte vereinen, um die Bewohner von Ikaria zu unterstützen. Auch du gehörst dazu!

Die Ikaria-Freunde

Panoramablick über die Nordküste von Ikaria

Schon seit einiger Zeit beschäftigte mich das Thema der Solidarität, seit Beginn der Krise um genau zu sein. Zuerst musste aber eine geeignete Plattform her, was mich und Martin Bachmann das ganze Jahr 2012 in Anspruch nahm. Ursula´s Ikaria begann ganz klein, aber plötzlich waren so viele Nutzer darauf aufmerksam geworden, dass wir das Potenzial dieser Webseite entdeckten und immer mehr ausbauten, bis zu dem was sie heute ist. Eins kam zum anderen. Alles kam in Bewegung. Ich hatte nichts ahnend einen Stein ins Wasser geworfen, und die konzentrischen Kreise wurden immer grösser und erreichten immer mehr Menschen. Da wurde mir die Kraft des Internets und des Networkings richtig bewusst. Nun haben wir die Grundlage und mit dieser Webseite ,,Ursula´s Ikaria“ eine seriöse Ausgangsbasis geschaffen.

Praktizierte Solidarität

Die Idee mit den Unterstützungsprojekten kam von euch und meine anfängliche Intension war, euch mit meiner Webseite so gut ich kann zu unterstützen, damit etwas ins Rollen käme. Ich musste aber bald festgestellen, dass die Hürden der Bürokratie, der Sprache und der Mentalität  in Griechenland schier unüberwindbar sind und wir in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Vereinen aus unterschiedlichen Gründen kaum etwas bewirken könnten.

Jedoch machte sich die Krise immer mehr bemerkbar und  gerade deshalb war es besonders wichtig zu handeln! Ikaria lebte ausschliesslich vom Tourismus der griechischen Unter- und Mittelklasse, diese war jedoch praktisch mehr oder weniger zusammengebrochen. So kamen keine Gelder mehr auf die Insel. Der Staat auf Sparkurs, ganz besonders was das Schul- und Gesundheitswesen anbelangt! Alle Errungenschaften der letzten zwanzig Jahre wurden praktisch über Nacht rückgängig gemacht. Staatsangestellte wurden zu Tausenden entlassen, Schulen zusammengelegt, Krankenstationen nicht mehr unterhalten und der gesamte staatliche Verwaltungsapparat aus Spargründen mit fatalen Folgen für die Inselbewohner auf die grösseren Inseln Samos, Syros oder Mytilene verlegt! Ungeachtet davon, dass es gar keine oder nur rudimentäre Schiffsverbindungen von Ikaria zu diesen Inseln gab! In jedem Fall musste eine anstrengende, kostspielige mehrtägige Reise auf sich genommen werden!

Jeder der sich solidarisch fühlt, kann sich durch eine Spende beteiligen!

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Ja klar! Ich bin dabei!

Ich habe mich also entschieden zu handeln! Und du?

Wir können die Welt nicht verbessern! Aber ich habe mir vorgenommen, hier im Kleinen, vor Ort und gezielt etwas zu bewirken. Mit vereinten Kräften schaffen wir das!

Ich bin ständig auf der Suche nach unterstützungswürdigen Projekten und bemühe mich mit den Verantwortlichen/Betroffenen direkt in Kontakt zu treten. Da ich verhindern möchte, dass deine Spende irgendwo versickert, in falsche Hände kommt oder unverantwortlich damit umgegangen wird, werde ich unsere Aktionen vor Ort persönlich betreuen und dafür sorgen, dass unsere Spendengelder umwegslos in die Hände der Begünstigten kommen.

Lies über unsere aktuell laufenden Spendenaktionen:

Heizöl für die Schulen

Grundschule: Überdachung der Toiletten

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Siehe auch